Der Preis des Todes

Ein Politiker am Rand des Abgrunds. Eine Fernsehjournalistin auf der Suche nach der Wahrheit. Ein todkranker Kommissar, der nur für seinen letzten Fall lebt.Die junge Journalistin Sarah Wolf leitet eine politische Talkshow im Abendprogramm der ARD. Als ihr Freund, der Politiker Christian Wagner, erhängt in seiner Berliner Wohnung aufgefunden wird, glaubt sie nicht an Selbstmord. Sarah beginnt zu ermitteln und stößt in seinen Unterlagen auf beunruhigende Informationen. Wie gut kannte sie den Mann, in den sie verliebt war? Unterdessen wird an einem See bei Düsseldorf eine Frauenleiche entdeckt. Kommissar Paul Sellin findet heraus, dass die Tote, eine Menschenrechtsaktivistin, mit Christian Wagner in Kontakt stand. Was hatte die Menschenrechtsaktivistin mit dem Politiker zu schaffen? Ein hochbrisanter Fall beginnt. Möglicherweise der letzte für den todkranken Kommissar ….

Ein neuer Stand-Alone des „Großmeisters des deutschen Politthrillers“ (hr2 Kultur)

Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf.

Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist.

1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“. Seine Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“, Krimi-Blitz für „Schwarzer Schwan“, Herzogenrather Handschelle für „Wolfsspinne“). Bei Wunderlich erschienen bisher seine Politthriller „Schwarzlicht“, „Schattenboxer“ und „Wolfsspinne“ um den Düsseldorfer Ermittler Vincent Che Veih.